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Konzerte im Bergpalais:

Termin Sa. 25.09.2021

Das Kunstgewerbemuseum

Kunstgewerbemuseum

Der Leuchter hat die Inventarnummer 57363. Fotonachweis/Creditline: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und Frank C. Möller Fine Arts, Aufnahme: Michael Holz

Spende für den Ankauf des Kronleuchters der Chursächsischen Spiegelfabrik für die Ausgestaltung der Kaiserzimmer

Wir danken schon jetzt für Ihre Unterstützung!

Spendenkonto des Freundeskreises:  OSPA Dresden - IBAN DE17 8505 0300 3200 0100 10 -  Verwendungszweck: Kronleuchter

 

Historie des Kunstgewerbemuseums und Sammlungsinhalte

Die Gründung des Kunstgewerbemuseums wurde 1876 vom Königlich-Sächsischen Ministerium des Innern initiiert und war als Schau- und Vorbildersammlung für die Kunstgewerbeschule sowie als Inspirationsquelle für Industrie und Handwerk gedacht. An ihr sollten Formgefühl, Qualitätsbewusstsein sowie diverse Handwerkstechniken vermittelt werden. Nicht nur in Dresden, sondern in ganz Europa entstanden in Folge der ersten Weltausstellung in London 1851 gleichartige Sammlungen, die u. a. die Exportierfähigkeit der lokalen Gebrauchsgüter sichern sollten. Damit entstand ein völlig neuer Museumstyp, der nicht höfisch-repräsentativ orientiert war.

 Seit 1963/64 ist das Kunstgewerbemuseum im Berg- und Wasserpalais des Schlosses Pillnitz beheimatet und von Mai bis Oktober für seine Besucher geöffnet. Die Sammlung umfasst heute ca. 60.000 Objekte aus mehr als 1.500 Jahren. Unter anderem Glas, Keramik, Textil, Metall, Holz und Kunststoff werden in unterschiedlichsten Gestaltungsformen aufbewahrt und innerhalb eines vielfältigen Ausstellungsprogrammes immer wieder neu inszeniert. Als besondere Höhepunkte sind die Bestände des sächsischen Kunsthandwerkes, die Musikinstrumentensammlung und das Schaudepot der Deutschen Werkstätten zu nennen, aber auch bedeutende internationale Sammlungsgebiete werden im Kunstgewerbemuseum repräsentiert. Anhand des Werkbestandes der Hellerauer Werkstätten, im Bergpalais zu sehen, wird die innovative Kraft der Reformbewegung deutlich, die durch die maschinelle Fertigung und minimalistische Ästhetik im Möbelbau geprägt ist.

Die sich in jüngster Zeit im Wandel befindliche Dauerausstellung sowie die verschiedenen Sonderausstellungen haben die Zielsetzung, sowohl das Thema Gestaltung und Materialität einer breiten Öffentlichkeit zu Bewusstsein zu bringen als auch Fachleute aus dem Bereich Design und Industrie nachhaltig zu inspirieren. Dies zeigen nicht zuletzt die Kooperationen mit Hochschulen, Manufakturen und Designern, denen die Sammlung und das Museum eine kreative Plattform bietet.

Ausstellungen 2021 - Coronabedingt können Terminänderungen erfolgen!

01.05. bis 07.11. 2021 Ausstellung „Nouveautés. Kunstschule und Spitzenindustrie in Plauen), Wasserpalais

Flyer

 

19.06  bis 08.08.2021 „Sächsischer Staatspreis für Design“, Berg- und Wasserpalais

 

16. Juli            EÖ „Design Campus“ (Start der Sommerschule ist der 18. Juli: https://designcampus.org/), Wasserpalais

 

14. Aug. bis 31.10.2021 Ausstellung "Artists Conquest" in Berg- und Wasserpalais und im Neuen Palais
gemeinsam mit Schlösser- und Gärten Pillnitz
 

14. Okt.           EÖ „Deutsches Design 1949-89. Zwei Länder, eine Geschichte“, Kunsthalle im Lipsiusbau

Die Ausstellung wird jetzt am 19. März in Weil/Rhein im Vitra Design Museum eröffnet und kann online mitverfolgt werden.

 

 

Webseite des Kunstgewerbemuseums Dresden