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Schwarze Keramiken von L. Burkhardt

Ausstellung im KGM vom 29.04. bis 05.11.2017

Textildesign "Vom Experiment zur Serie"

Ausstellung im KGM vom 01.07. bis 05.11.2017

Archiv

die aufgeführten Ausstellungen wurden z. T. durch den Freundeskreis gefördert.

Dauer: bis 21.06.2015 bis 16.08.2015

Ausstellung des Kunstgewerbemuseums

Die Teile des Ganzen 

Geschichten aus der Sammlung des Kunstgewerbemuseums

Kunsthalle im Lipsiusbau

Die Sammlung des Dresdner Kunstgewerbemuseums ist ein eigener kleiner Kosmos. Diesen neu zu vermessen, heißt Geschichten zu (er)finden und zu erzählen. Die Ausstellung „Das Ganze und seine Teile“ basiert auf dem Gedanken, dass jedes einzelne Objekt, jeder Teil der Sammlung in Relation zu einem größeren Ganzen steht. So verweist beispielsweise ein einzelner Uhrzeiger auf ein dazugehöriges Ziffernblatt oder auf das Thema der Zeitmessung an sich. Hinter jeder der insgesamt rund 55.000 Inventarnummern der Sammlung kann sich ein Uhrzeiger, oder aber eine 100-teilige Lackmustersammlung aus Japan verbergen. Wer in die Welt dieser Objekte eintaucht, erfährt tausende verschiedene Erzählungen. Durch die Auswahl und Ausstellungsgestaltung werden diese sichtbar und lesbar gemacht und entfalten zusätzliche Bedeutungen. In Summe verdichten sich diese Erzählstränge zu einer möglichen Geschichte des Kunstgewerbemuseums, welches sich nach fünf Jahren wieder mit einer Sonderausstellung in der Innenstadt Dresdens präsentiert.

Kasten, Rudi Högner, Dresden, um 1926, Kunstgewerbemuseum, Inv.-Nr. 36132, Foto: Hans-Peter Klut, © SKD

http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/die-teile-des-ganzen/index.html


Ausstellungseröffnung im Kunstgewerbemuseum

Termin: Freitag 26.06.2015 im Wasserpalais

Die falsche Blume. Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

Die Schau des bekannten Berliner Produktgestalters stellt eine Hommage an Sachsens frühere Kunstblumentradition dar. Seit dem 19. Jahrhundert galt insbesondere das an der Grenze zu Böhmen gelegene Sebnitz als Zentrum der europäischen Seidenblumenproduktion.
Anlässlich der Ausstellung hat sich Hermann August Weizenegger (HAW) mit dem sogenannten „Blümeln“, der handwerklichen Kunstblumenherstellung, auseinandergesetzt und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kunstblume Sebnitz zwei zeitgemäße Blütenvarianten entwickelt. Mit den beiden Blumen als Leitmotiv inszeniert
er nun in zahlreichen Szenenbildern die Sage der Lore, einer Blumenmacherin. Wie so oft in den Arbeiten Hermann August Weizeneggers bleibt unklar, was an dem Märchen der Lore echt ist und was von ihm gefälscht wurde.
Aber es bleibt nicht nur bei Blumen und Blüten. Der Designer hat auch Porzellan- und Tuchmanufakturen sowie verschiedene Handwerker und Künstler dazu eingeladen, sich mit der „falschen Blume“ auseinanderzusetzen,
darunter so klangvolle Namen wie etwa die renommierten Hersteller Meissen, Theresienthal, Curt Bauer, Weissfee, Jende, Rohleder und Welter oder talentierte Handwerker wie Stuhlbauer Stefan Heinz, der Parkettleger Gunter Ludwig, Polsterer Krebes oder der Glasingenieur Gotthard Petrick. Daher zieren die beiden Blüten nun auch handwerklich hochwertig gefertigte Wandtapeten, Möbel, Teller, Gläser, Jacquardstoffe sowie mit Spitze aus Plauen verzierte Servietten und Decken. „Die falsche Blume“ ist nichts weniger als der Versuch eines umfassenden Gesamtkunstwerks.
 
Dauer der Ausstellung: 27.06. bis 13.09.2015
 
 
Kunstblume „Sebnitzer Flussteufel“; Entwurf: Hermann August Weizenegger, Ausführung: Deutsche Kunstblume
Sebnitz, PTZ-Prototypenzentrum GmbH, Sebnitz, Dresden, 2015; Seide, Polyamid, gelasert, handgefärbt, geblümelt, H. 60 cm, Dm.14 cm; Foto und (c) Hermann August Weizenegger
 

Ausstellungseröffnung Manifesto 03.09.2015

Manifesto. Arbeiten von Rony Plesl und Studierenden des Prager Glasateliers

Manifesto. Works by Rony Plesl and Students of the Prague Glass Studio

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

04.09.-01.11.2015    Wasserpalais, Schloss Pillnitz

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten eines der bedeutendsten tschechischen Glasgestalter, Rony Plesl, und seiner Studierenden am Glasatelier der Prager Akademie für Kunst, Architek­tur und Design (UMPRUM).Nach acht Jahren unter der Leitung von Rony Plesl ist die Schau ein Resümee über die Ent­wicklung des Glasateliers und gleichzeitig eine Reflexion über die Morphologie handwerk­licher Glasgestaltung im Kontext des zeitgenössischen Designs. Die Objekte werden teils di­rekt von Studierenden im Austausch mit der Sammlung des Dresdner Kunstgewerbemuse­ums neu für die Ausstellung entwickelt. Das Kunstgewerbemuseum wird somit einmal mehr zum aktiven Initiator von neuen Arbeiten und baut seinen Kontakt zur agilen tschechischen Designszene weiter aus.

Unterstützt durch das Tschechische Zentrum Berlin und den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Ausstellungsankündigung


Ausstellung 2014


Okolo Offline Two

Dauer der Ausstellung: 03.09. bis 02.11.2014

 

 

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Ausstellung 2014


Rochaden

Dauer der Ausstellung: 20.06. bis 02.11.2014

 

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Ausstellung 2014


Werkstatt Vienna

Dauer der Ausstellung: 01.05. bis 27.08.2014

 

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Ausstellung 2013


Rot sehen

Dauer der Ausstellung: 14.09. bis 03.11.2013

 

Faltblatt

 


 

Ausstellung 2013


Frank Meurer - Glas

Dauer der Ausstellung: 14.07. bis 31.10.2013

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Ausstellungen 2012


Alke Reeh, déjà vu - Wege einer Form

Dauer der Ausstellung: 15.07. bis 31.10.2012

 

Faltblatt

 

 

Johannes Eckert, Goldschmied - Zwischen Rezeption und Moderne - Schmuckarbeiten

Dauer der Ausstellung: 05.05. bis 31.10.2012

 


 

Ausstellung 2011


Pillnitz Bewegt

Dauer der Ausstellung: 08.10 und 15.10.2011

Ausstellung analoger und digitaler Projekte des keativen Kollektivs "The Ferry Crew"

Studienprojekt

Flyer


 

Ausstellung 2011


Luise Kallweit, Kramikerin - Lebendige Steine

Dauer der Ausstellung: 17.06. bis 31.07.2011

 

Faltblatt